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Mein Name ist Christoph Taterka

Ich begrüße Sie/Dich ganz herzlich auf dieser Internetseite, auf der ich meine Arbeit als Freier – nicht-kirchlicher – Zeremonienleiter vorstelle.

Immer mehr Menschen geht es wie mir: wir glauben an die Heiligkeit des Lebens, an die Liebe – aber nicht mehr an dogmatische Kirchen.
Bei den von mir angeleiteten Zeremonien steht daher nicht ein bestimmter Glaube im Vordergrund, sondern die Menschen, für die wir eine Zeremonie durchführen.

Lebendige Zeremonien sind das Gegenteil toter Rituale
Es ist mir wichtig, Zeremonien auf eine authentische und liebevolle Weise durchzuführen, die uns verbindet. Dies kann, wenn gewünscht, durchaus mit religiösem Bezug geschehen (etwa mit einem Gebet, dem Vortragen des "Hohelied der Liebe"… oder auch dem Singen eines indischen Mantras) – selbstverständlich aber auch in Form einer weltlichen Feier.

Gerne gestalte ich eine Zeremonie (Freie Trauung, Freie Trauerfeier …) mit Ihnen/Dir gemeinsam.


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Freie Trauungen
Die Freie Trauung ist eine zeitgemäße Alternative zu einer kirchlichen Hochzeit
. Im Gegensatz zu einer standesamtlichen oder einer kirchlichen Trauung kann sie überall dort stattfinden, wo das Brautpaar dies wünscht. Mehr Infos


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Freie Trauerfeiern

Die Freie Trauerfeier würdigt den verstorbenen Menschen in einem angemessenen, nicht-kirchlichen Rahmen
. Im Gegensatz zu einer konfessionellen Abschiedsfeier kann sie individuell gestaltet werden. Mehr Infos


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Weitere Anlässe
Für die Feier einer lebendigen Zeremonie gibt es viele weitere Anlässe
:
  • eine Taufe (Geburtsfeier)
  • ein Jubiläum
  • einen Abschied
  • eine Hauseinweihung ...
Mehr Infos zu weiteren Anlässen für Zeremonien


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Lebendige Zeremonien sind das Gegenteil toter Rituale


Sie öffnen unsere Herzen und erheben unseren Geist. Durch eine lebendige Zeremonie können wir uns selbst und anderen zutiefst begegnen.

Immer mehr Menschen haben keinen Bezug mehr zu den Amtskirchen, die über Jahrhunderte Zeremonien wie Namensgebungen (Taufe), Hochzeiten und Trauerfeiern durchgeführt haben.
Der innere Abstand zur Kirche zeigt sich häufig vor allem dann, wenn eine Hochzeit geplant oder ein verstorbener Mensch zu verabschieden ist und nach einer geeigneten Form gesucht wird, nach einer Möglichkeit, echt, authentisch, zeitgemäß, individuell und in Würde eine Zeremonie abzuhalten.

Wir brauchen also neue Lösungen, lebensbejahende und zeitgemäße Zeremonien, die uns in Phasen des Neubeginns, des Übergangs und des Abschieds helfen und die uns unsere Verbundenheit erfahren lassen: unsere Verbundenheit mit unserem Sein, mit anderen, mit einem verstorbenen Menschen und auch mit dem Göttlichen (dem großen Geist, Gott, Spirit, der Göttlichen Mutter … – oder wie auch immer wir ES nennen mögen).

Meinem eigenen Weltbild entsprechend, das beeinflusst ist durch eine christlich geprägte Kindheit, zeitgenössischen spirituellen Lehrern, einer langjährigen Praxis der Meditation, schamanischen Einflüssen …, bin ich religiös, ohne einer Religion anzugehören.

Dies ermöglicht es mir, Zeremonien zu gestalten, die in der Tiefe berühren.
© 2017 Christoph Taterka